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Aktuelle Themen

Konversion Kaserne Fernmeldeschule, im Rahmen vorbereitender Untersuchungen gem § 165 Bau GB

Buergerinformationsveranstaltung

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

nach heutiger Kenntnis wird die in Feldafing stationierte Einheit der Bundeswehr (Schule Informationstechnik der Bundeswehr) bis Ende des Jahres 2020 den Standort Feldafing in Richtung Pöcking, zur erweiterten General-Fellgiebel-Kaserne, verlassen. Vor diesem Hintergrund hat die Gemeinde Feldafing die Untersuchung vertieft, wie es nach dem Auszug auf dem Konversionsareal weitergehen soll. Diese Untersuchungen erfolgen bereits seit 2001 als Vorbereitungen für eine städtebauliche Entwicklungsmaßnahme gemäß §165 Baugesetzbuch.

Nach einer Phase weiterer Arbeitsschritte und fachlicher Voruntersuchungen, die der Gemeinderat der Gemeinde Feldafing mit Unterstützung des Freistaats Bayern ermöglicht hat, war es an der Zeit, Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wieder über den Stand der Dinge und das weitere Verfahren zu informieren. Wir haben uns gefreut, dass zahlreiche Feldafinger der Einladung gefolgt sind. Für alle, die nicht persönlich kommen konnten, haben wir die wichtigsten Ergebnisse in einem Kurzprotokoll zusammengefasst und eine Folienpräsentation bereitgestellt.

Im Ergebnis der Informationsveranstaltung am 8. April 2019 reichten die Reaktionen auf die vorgestellten Überlegungen von gewisser Skepsis bis zur großer Zustimmung. Ich kann Ihnen aber versicher, dass noch nichts entschieden ist. Vor uns liegen noch viele Aufgaben und wir werden noch hohe Hürden überwinden müssen. Noch ist nichts im Rahmen der Erstzugriffsoption erworben, noch kann keine Maßnahme auf dem Areal durchgeführt werden udn noch wird es Zeit erfordern, bis sich alles in finanzieller, technischer, rechtlicher und organisatorischer Hinsicht zusammenfügen lässt. Dabei werden auch unsere heutigen konzeptionellen Überlegungen, Anpassungen und Veränderungen erfahren. Nicht gänzlich auszuschließen ist auch, dass der Bund selbst die Flächen weiter beansprucht.

Deshalb ist es wichtig, im Dialog mit Ihnen zu bleiben, auch wenn der Prozess Geduld erfordert. Am 9. Juli 2019 ist eine formale Beteiligungsveranstaltung im Rahmen des § 165 Baugesetzbuch geplant, zu der ich Sie bereits heute herzlich einladen möchte! Dabei soll es zum Beispiel auch darum gehen, Sie näher über den bevorstehenden Verfahrensablauf zu informieren.

Herzlichst Ihr Bürgermeister Bernhard Sontheim


Zur Veranschaulichung der aktuellen Ortsentwicklung hat die Gemeinde ein städtebauliches Modell im Maßstab 1:1000 beauftragt. Insbesondere im Zusammenhang mit der Entwicklung des Konversionsareals, aber auch mit den Maßnahmen in der Ortsmitte, ist es wichtig, greifbare Bilder schaffen zu können. Die Regierung von Oberbayern fördert die Erstellung des Modells. Lesen Sie hier den Artikel des Starnberger Merkurs vom 13.12.2018: Feldafing im Maßstab 1:1000


2018 11 30 merkur artikel

Die gwt begleitet seit vielen Jahren intensiv den Konversionsprozess in der Gemeinde Feldafing. Zum kommenden Jahr sind dazu einige Änderungen geplant. Das Konversionsmanagement (KM) wurde als Förderinstrument der Landesentwicklung als Reaktion auf die Bundeswehr Reform von 2011 geschaffen. Standortschließungen können zum Teil gravierende Auswirkungen auf eine Region haben – positiv wie negativ. Dies gilt insbesondere für eine kleine Gemeinde wie Feldafing. Um diese regionalen Implikationen abzumildern und konstruktive Vorschläge zu präsentieren, wie die Nachnutzung auf der Konversionsfläche dem Bedarf in der Region begegnen kann, wurde das KM 2014 eingerichtet. Seitdem wird das KM zum einem großen Teil vom Freistaat getragen (aktuell 50 % Projektkostenförderung, 80 % Personalkostenförderung) und zu jeweils gleichen Teilen durch die Gemeinde Feldafing und dem Landkreis Starnberg kofinanziert. In dem Zeitraum von insgesamt 5 Jahren wurden im Rahmen der Projektförderung zahlreiche wichtige und erkenntnisreiche Studien und Gutachten ermöglicht (siehe u.a. hier im Downloadbereich).

Die jetzige Förderperiode des Konversionsmanagements durch den Freistaat endet im Februar 2019. Es wurde nach interner Abstimmung zwischen der Gemeinde, dem Landkreis und der gwt davon Abstand genommen, eine Weiterführung der Förderung zu beantragen. Die Implikationen auf Feldafing und die umliegenden Gemeinden sind in den letzten Jahren breit untersucht worden. Wie man diesen Auswirkungen konstruktiv begegnen könnte und die Fläche zukunftsfähig entwickeln, ist ebenfalls umfassend dargelegt. Die tatsächliche örtliche Entwicklung zu begleiten, ist im Rahmen der Förderung nicht möglich.

Die gwt wird die zahlreichen laufenden Aktivitäten weiterhin intensiv betreuen. Aufgrund seiner Erfahrung im Bereiche Projekt- und Standortentwicklung wird gwt-Geschäftsführer Christoph Winkelkötter den Prozess der Gemeinde unterstützen. Hierfür entschied der Gemeinderat am 20.12.2018 Budget in den Haushalt für 2019 einzustellen.

Dies schrieben kürzlich Süddeutsche Zeitung und Starnberger Merkur über die Veränderungen und über den Konversionsprozess:
Link zum SZ-Artikel vom 28. November 2018 sowie Starnberger Merkur vom 23. und vom 30. November 2018

 


Online-Befragung im Kontext von Regional- und Standortentwicklung - Wir bitten alle UnternehmerInnen des Landkreises teilzunehmen!

Die Fachkräftesituation und der Druck auf dem Wohnungsmarkt im Großraum München werden vielfach als das größte Hemmnis der Standortentwicklung sowie der Standortzufriedenheit von Unternehmen genannt. Die gwt Starnberg GmbH führt daher eine Umfrage durch zum Zusammenhang zwischen der Fachkräfte- und der Wohnraumsituation im Landkreis Starnberg. Damit möchten wir einerseits erheben, welchen Einfluss die Wohnraumsituation auf die im Landkreis ansässigen Unternehmen hat. Zum anderen interessiert uns, welches Engagement Unternehmen heute schon leisten, um die Situation zu mildern und welche Aktivitäten zukünftig verstärkt werden müssten.Wir sind auf die Rückmeldung der Unternehmen im Landkreis angewiesen. Die Ergebnisse dienen der strategischen Regionalentwicklung im Landkreis Starnberg. Sie helfen uns, unser Engagement im Bereich Wirtschafts- und Regionalentwicklung bedarfsorientiert und zielgerichtet zu gestalten.

Für den Konversionsprozess erwarten wir uns von den Unternehmen, wertvolle Rückmeldungen, wie Wohnen und Standortentwicklung zukunftsfähig gedacht werden können. Die Konversion in Feldafing bietet in den nächsten Jahren eine seltene Entwicklungsmöglichkeit und damit die Chance, die bisherige Flächenpolitik zu überdenken und für die Zukunft der Region Wohnen und Gewerbe vielleicht auch mal neu und mutig zu entwerfen. Unter folgendem Link bitten wir die Unternehmen und Arbeitgebenden des Landkreises STA in den kommenden 4 Wochen bis zum 6.12.2018 unsere Fragen beantworten: https://www.surveymonkey.de/r/STA_WohnenUndFachkraefte Die Bearbeitung wird in etwa 5 Minuten beanspruchen.

Vielen Dank bereits vorab für Ihren Beitrag! Rückfragen richten Sie gerne an die gwt Starnberg GmbH unter This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

 


Die voraussichtlich Schließung des Bundeswehr Standortes Feldafing im Jahre 2020 und die Überführung des Areals in eine zivile Nachnutzung birgt die Chance, aber auch die Herausforderung, sich mit der bewegten Historie des Ortes auseinander zu setzen.

Bild SM Geschichtsort

Zu diesem Zweck wurde durch die Gemeinde Feldafing und mit den Mitteln der  Städtebauförderung ein Gutachten beauftragt, das seit Ende 2017 vorliegt. Die Arbeit des Innsbrucker Historikers Dr. Christoph Hölz beleuchtet die Entwicklung der ehemaligen Reichsschule der NSDAP in Feldafing und nimmt Stellung zum Umgang mit dem Geschichtsort.

Der Starnberger Merkur veröffentlichte am 20. Januar 2018 einen Artikel über das nicht öffentliche Gutachten, der hier als pdf abgerufen werden kann. Nun entschied sich der Gemeinderat gegen das Vorhaben von Dr. Hölz, das Gutachten als Buchprojekt zu veröffentlichen. Lesen Sie hier, was der Starnberger Merkur am 20.10.2018 über die Entscheidung schrieb


Bild Klingt nach Sozi Merkur Artikel vom 23102018

Am 16.10.2018 sprach Christian Stupka von stattbau München GmbH in der öffentlichen Gemeinderatssitzung. Auf Einladung des Konversionsmanagements der gwt Starnberg GmbH referierte er über die Chancen genossenschaftlichen Wohnens und darüber, was die Gemeinde Feldafing davon hätte, dies auf dem Konversionsareal umzusetzen. Ein sehr informativer Vortrag. Dies schrieb der Starnberger Merkur am 23.10.2018 über die Sitzung.



Herzliche Einladung zum Informationsvortrag der stattbau münchen GmbH | Christian Bitter & Christian Stupka im öffentlichen Gemeinderat Feldafing | Dienstag 16.10.2018 ab 19.30h | Bürgersaal Feldafing

stattbau logo

Die stattbau münchen GmbH berät bei der Entwicklung von Konzepten für zukunftsfähige Wohn- und Siedlungsprojekte. Besonderer Fokus liegt hierbei auf der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für Normalverdiener. Im Zuge der Entwicklung des Konversionsareals beschäftigt sich die Gemeinde mit den Möglichkeiten, nachhaltig erschwinglichen Wohnraum zu schaffen. Hierbei könnte das Büro mit langjähriger Expertise beratend zur Seite stehen. Im Landkreis Starnberg begleitet die stattbau u.a. die Gemeinde Wörthsee bei der Umsetzung von bezahlbarem Wohnen im Rahmen von genossenschaftlichem Wohnen. Für weitere Informationen zum Thema hat die stattbau gemeinsam mit dem Planungsverband Äußerer Wirtschaftsraum München ein Informationsblatt zum Thema erstellt, das eine gute Orientierung gibt und hier abrufbar ist.

Der Vortrag ist Teil der öffentlichen Gemeinderatssitzung am Dienstag den 16.10.2018 ab 19.30h im Bürgersaal im Rathaus Feldafing. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei.


KUK Postkarte Feldafinger Hinweistafel

Voraussichtlich bis zum Jahr 2020 wird die Bundeswehr das Gelände der Fernmeldeschule verlassen und in die neuen Räumlichkeiten in Pöcking ziehen. Bis dahin bleibt für die Gemeinde viel zu tun. Seit Frühjahr 2018 beschäftigt sich eine Arbeitsgemeinschaft rund um das Büro mahl.gebhard.konzepte aus München intensiv mit einem Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept – kurz: ISEK – das sowohl das Bundeswehrareal wie auch die Ortsmitte Feldafings umfasst. Dies geschieht in enger Abstimmung mit Gemeindeverwaltung und Gemeinderat. Bis Ende 2018 soll in diesem Zuge ein Rahmenplan für das Konversionsareal erarbeitet und verabschiedet werden. Dieser wird Grundlage sein für alle weiteren Initiativen in Richtung Erwerb, Planung der Nutzungen und generell einer langfristig nachhaltigen Flächenpolitik der Gemeinde.

Bildnachweis: Hinweistafel in Feldafing © gwt Starnberg GmbH / Ulrike Mertz (Gewinnerkarte im Rahmen des Postkartenwettbewerbs der gwt, weitere Infos unter www.kreativ-sta.de)


BarCamp NewWork ausgebucht

 

FLEXIBILISIERUNG, DIGITALISIERUNG UND SHARING ECONOMY - MEGATRENDS WIE DIESE VERÄNDERN TRADITIONELLE ARBEITSSTRUKTUREN MIT RASANTER GESCHWINDIGKEIT.

Was bedeutet das für die Wirtschaft einer hochwertigen Region wie StarnbergAmmersee in unmittelbarer Nähe zur Metropole München? Bekannt für kreative VordenkerInnen und als Standort vieler High-Tech-Firmen will die Region ihre Zukunft aktiv und innovativ gestalten – eine Herausforderung, aber auch einmalige Chance.

Wir wollten wissen, was aus Sicht der PraktikerInnen, der UnternehmerInnen, der Arbeitenden relevant ist und boten ein Forum zum Austausch. Mit uns diskutierten mehr als 90 ExpertInnen, UnternehmerInnen und ArbeitnehmerInnen. Prof. Dr. Yasmin Mei-Yee Weiß von der Technischen Hochschule Nürnberg gab einen spannenden Einblick in Chancen und Risiken der Zukunft der Arbeit. Alexander Sorg von Ultratronik stand unserem Moderator Thorsten Otto Rede und Antwort, welche konkreten und praktischen Herausforderungen Neues Arbeiten für Unternehmen in der Region mit sich bringt. Und dann ging es an's "Eingemachte", die offenen Sessions des BarCamps. Diskutiert wurden in 4 Sessions die Themen Neues Führen, Lebenslanges Lernen, Mitarbeiter als Zukunftsgestalter und Neues Arbeiten im Handwerk. Anschließend wurden im Plenum die Ergebnisse vorgestellt und diskutiert. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse finden Sie hier. Und außerdem blieb natürlich ausreichend Netzwerkzeit zum Knüpfen von spannenden Kontakten, denn wertvolles Wissen sollte innerhalb der Region geteilt werden.

Vor dem Hintergrund der in den kommenden Jahren zu entwickelnden Bundeswehrfläche für eine zivile Nachnutzung ist das Themenfeld von großer Bedeutung. Wie leben, arbeiten, wirtschaften wir in der Region StarnbergAmmersee in wenigen Jahrzehnten und wie kann eine gelungene Flächenentwicklung aussehen? Müssen Arbeitsräume wie auch Lebensräume neu gedacht werden, um dem zukünftigen Bedarf entsprechen zu können. Die Veranstaltung lieferte hierfür vielfältige Impulse.

Infos zur Veranstaltung und das Programm finden Sie hier in der Einladung. Rückfragen gerne an This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it..

Herzlichen Dank an alle Teilnehmenden für Ihre zahlreiche und konstruktive Mitarbeit &
Herzlichen Dank an deltapro Immobilien, dass wir im [DAS working & living HOUSE] zu Gast sein durften.

Und hier noch ein paar Impressionen des BarCamps... 

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Im strömenden Regen wurde am 16.5.2018 das Richtfest für den Neubau der Artemed-Klinik in Feldafing gefeiert. Lesen Sie hier den Bericht des Starnberger Merkurs. Der Umzug ist für Herbst 2019 geplant. Infos zu den Planungen der Artemed finden Sie hier


 


2018 03 22 SM ISEK Feldafing

 Einer der wichtigsten Tage für Feldafing, sagte Bürgermeister Bernhard Sontheim - Am 21. März 2018 unterschrieb die Gemeinde Feldafing den Vertrag zur Erstellung eines Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts, kurz ISEK. 

Den Artikel der Süddeutschen Zeitung vom 22. März 2018 können Sie hier online abrufen. Sie haben außerdem die Möglichkeit, den Artikel des Starnberger Merkurs hier als pdf aufzurufen.

 


Die Entwicklung des Konversionsareals der Fernmeldeschule und der Handlungsbedarf in der Ortsmitte Feldafings werden im Rahmen des sogenannten ISEK gemeinsam betrachtet. Die Regierung von Oberbayern bewilligte jüngst Mittel der Städtbauförderung für die Vergabe der Erstellung eines ISEK. Die Pressemitteiliung der Regierung von Oberbayern zur Förderung des ISEK im Rahmen der Städtebauförderung können Sie hier als pdf abrufen. Weitere Informationen zur Städtebauförderung finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Staatsministeriums des Innern und für Integration.

2018 03 16 Screenshot PM RegObb

 

 


Historisches Gutachten zum Areal der Fernmeldeschule der Bundeswehr in Feldafing

Die voraussichtlich Schließung des Bundeswehr Standortes Feldafing im Jahre 2020 und die Überführung des Areals in eine zivile Nachnutzung birgt die Chance, aber auch die Herausforderung sich mit der bewegten Historie des Ortes auseinander zu setzen.

Bild SM Geschichtsort

Die voraussichtlich Schließung des Bundeswehr Standortes Feldafing im Jahre 2020 und die Überführung des Areals in eine zivile Nachnutzung birgt die Chance, aber auch die Herausforderung, sich mit der bewegten Historie des Ortes auseinander zu setzen. Zu diesem Zweck wurde durch die Gemeinde Feldafing und mit den Mitteln der Städtebauförderung ein Gutachten beauftragt, das seit Ende 2017 vorliegt. Die Arbeit des Innsbrucker Historikers Dr. Christoph Hölz beleuchtet die Entwicklung der ehemaligen Reichsschule der NSDAP in Feldafing und nimmt Stellung zum Umgang mit dem Geschichtsort.

Der Starnberger Merkur veröffentlichte am 20. Januar 2018 einen Artikel über das nicht öffentliche Gutachten, der hier als pdf abgerufen werden kann.


 Zum Ende des Jahres 2017 stellte die Projektsteuerung eine Zusammenfassung zum Sachstand vor - dokumentiert in einer Folienpräsentation, die hier heruntergeladen werden kann

Diese Zusammenschau geht auch auf das städtebauliche Entwicklungskonzept ein, das aktuell Gegenstand eines Vergabeverfahrens ist. Der Gemeinderat hat am 19. Dezember 2017 in diesem Sinne eine umfassende Berichterstattung erhalten.  


2018 01 Titelseite Brgermeisterbrief
















Ausführlich berichtet Bürgermeister Sontheim was sich nach langer Wartezeit in Sachen nun anstehender Konversion tut. Was sind die Herausforderungen bei der Konversion, die Überlegungen und die nächsten Schritte? Lesen Sie hier den Bürgermeisterbrief (Infobrief 113 Dezember 2017 | Januar 2018).

Das Konversionsmangagement stellte im Dezember 2017 die Ergebnisse der Vertiefungsstudie Potenziale Gesundheitswirtschaft im Gemeinderat vor. Lesen Sie hier mehr dazu...

 

 


Wie kann eine gesundheitswirtschaftliche Nutzung auf dem Gelände aussehen und was könnte es bringen?

startfolie potenziale gesundheitswirtschaft

Im Rahmen der öffentlichen Gemeinderatssitzung im Dezember 2017 wurden durch das Konversionsmanagement der gwt einige Kernaspekte der sehr gehaltvollen Studie des Büros Begemann Wohlmannstetter HealthcarePartner präsentiert und diskutiert. Gesundheitswirtschaftlichen Nutzungen können zwar mit zahlreichen positiven Effekten verbunden sein (wie die Unterstützung eines positiven Images oder die Anziehung von zahlungskräftigen Investoren). Allerdings lassen sie Gewerbesteuer nur im geringeren Umfang erwarten. Dieser Aspekt wurde von den anwesenden Gemeinderäten mit Überraschung zur Kenntnis genommen. Mit der Ansiedlung der Artemed-Klinik ist dennoch ein erster Baustein oder ein möglicher Anker einer gesundheitswirtschaftlichen Nutzung gelegt. Inwieweit ergänzende Nutzungen denkbar, umsetzbar und auch erwünscht sind, gilt es auch im Rahmen des in Kürze zu beauftragenden ISEKs und in weiteren Entscheidungsverfahren zu konkretisieren und zu klären.

Die Präsentation in Form einer Prezi kann hier abgerufen werden. Die Originalstudie kann hier abgerufen werden.


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