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Aktuelle Themen

Artemed Baufortschritt

Trotz Wintersaison gehen die Bauarbeiten voran. Geschäftsführer Simon Machnik berichtete der Süddeutschen Zeitung über den Zeitplan. Den Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 8. Januar 2018 können Sie hier online lesen.


Welches Potenzial haben Nutzungen im Bereich Gesundheit und Regeneration für den angestrebten Nutzungsmisch auf dem Konversionsareal Fernmeldeschule Feldafing?

Titelseite Vertiefungsstudie Potenziale Gesundheitswirtschaft

Der Grundstein für den Artemed-Klinik-Neubau ist gelegt. Ein erster Baustein einer gesundheitswirtschaftlichen Nutzung entsteht damit. Das parkähnliche Areal ist geradezu prädestiniert für Nutzungen im Bereich Regeneration und Gesundheit. Wie aber nutzt man dieses Potenzial? Und welche dazu passende Nutzungen aus dem Bereich Gesundheit und Regeneration könnten eine Option für die zivile Umnutzung der Bundeswehrfläche sein? Welche Bereiche könnten sich hier sinnvoll ergänzen und passen nach Feldafing und in die Region StarnbergAmmersee und welche regionalen Wertschöpfungsketten könnten wir ausbauen.

Antworten hierzu liefert die neue Vertiefungsstudie "Potenziale Gesundheitswirtschaft", die Sie hier als pdf herunterladen können.


Unbenannt

schrieb die SZ am 19.10.2017 über den Imagefilm der Gemeinde.

Lesen Sie hier den Artikel auf www.sueddeutsche.de. Anlass des Films ist das Bestreben der Gemeinde ein sog. ISEK - ein Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept - für Ortsmitte und Konversionsareal zu vergeben, denn "Feldafing gestaltet seine Zukunft" und ein gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern erarbeitetes ISEK soll dazu Grundlagen, Ziele und ein Maßnahmenkonzept aufzeigen. Zur inhaltlichen Unterstützung sind derzeit Fachbüros eingeladen, ihr Interesse zu bekunden – mehr dazu in unserem Filmbeitrag (Hinweise zum VgV-Verfahren unter www.landherr-wehrhahn.de).


Ein ISEK für Feldafing - Ortstmitte und Konversionsareal müssen miteinander entwickelt werden

Ein gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern erarbeitetes Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) soll dazu Grundlagen, Ziele und ein Maßnahmenkonzept aufzeigen. Zur inhaltlichen Unterstützung sind derzeit Fachbüros eingeladen, ihr Interesse zu bekunden – mehr dazu in unserem Filmbeitrag (Hinweise zum VgV-Verfahren unter www.landherr-wehrhahn.de).


Veranstaltung am Mittwoch, 20. September 2017 in der Reismühle in Gauting

Veranstaltungsheader DSC4123 DSC3904 DSC4129 DSC3919

Nach dem positiven Feedback auf unsere letzte Veranstaltung in Feldafing wurden wir vielfach gebeten, das Thema CoWorking weiter zu verfolgen und zu fördern. Das tun wir gerne und haben alle kreativen und innovativen Köpfe, alle CoWorkerInnen und solche die es werden wollen herzlich  eingeladen (Einladung mit allen Infos gibt's hier.) in die Reismühle nach Gauting zu kommen.

Kreativ war schon der Ort der Veranstaltung. Else Streifer-Schröck hatte uns ihr schönes und geräumiges Atelier zu Verfügung gestellt. Spannend und lehrreich war was Thomas Herzhoff - Mann der ersten Stunde der Gründervilla in Kempten - uns berichtete.

Kurzen Einblick in den Stand der Dinge gaben "Blitzlichter" aus der Region:

Christiane Adler mit ihrem Vorhaben CoWorX
Stefanie Pietsch mit dem schon bestehenden Kooperativa
Elke Gröbler mit ihren landjährigen Erfahrungen aus der Reismühle

Und außerdem war viel Raum für Diskussion, Gespräche und den Austausch von Neuigkeiten rund um's CoWorking in der Region StarnbergAmmersee.


Nächster Schritt bei der Konversion der Fernmeldeschule ist die Vergabe des ISEK

Das schrieb die Süddeutsche vom 19./20.8.2017 über den "Masterplan für Feldafing" - Für die Entwicklung der Ortsmitte wie auch des Kasernenareals muss es ein schlüssiges Gesamtkonzept geben. Ein solches integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept - kurz: ISEK - soll nun ausgeschrieben werden. Das ISEK wird dann auch als Grundlage der weiteren Planungen für der Konversionsareal dienen.


2017 07 28 Screenshot Merkur Artikel

Entstehen soll hier ein Neubeu mit 200 Krankenhausbetten sowie 50 Wohnungen für MitarbeiterInnen. Über die Planungen der Artemed für den Klinikneubau können Sie sich hier informieren.

Den Presseartikel des Starnberger Merkurs vom 28.07.2017 können Sie hier als pdf herunterladen. Den Bericht der Süddeutschen Zeitung können Sie hier online lesen.


Foto KW Frderbescheid neu

Jetzt ist es offiziell: das Konversionsmanagement im Landkreis Starnberg wird für weitere 2 Jahre mit rund 170.000 EUR vom Freistaat gefördert. Die ersten Monate sind bereits verstrichen – rein formal begann die neue (zweite) Förderperiode bereits im März 2017 mit einem sogenannten Vorzeitigen Maßnahmenbeginn, denn die ersten drei Jahre der Förderung waren im Februar 2017 abgelaufen. Die Fortführung der Unterstützung hatte Dr. Katharina Winter von der gwt Starnberg mit einem neuen Förderantrag und der Ausrichtung auf drei inhaltliche Projekte (Raum für Regeneration, Zeitgemäßes und bezahlbares Wohnen sowie Co-Working) auf den Weg gebracht. Gestern wurde nun der offizielle Förderbescheid im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat übergeben.

Der Freistaat übernimmt im Rahmen der sogenannten Heimatstrategie für die Landesentwicklung 80 Prozent der Personalkosten sowie 50 Prozent der Projektkosten, um betroffene Gemeinden und Landkreise in der Bewältigung des Konversionsprozesses zu unterstützen. Neben der Förderung des Freistaates beteiligen sich der Landkreis Starnberg sowie die Gemeinde Feldafing mit jeweils 25 Prozent der Projektkosten, sowie jeweils 10 Prozent der Personalkosten am Konversionsmanagement.

Die geplante Schließung des Bundeswehrstandorts Feldafing beschäftigt die Gemeinde und den Landkreis bereits seit über einem Jahrzehnt. Bereits 2001 wurde erstmalig über den Abzug der Bundeswehr nachgedacht, immer wieder verschoben und aufgehoben. Aktuell ist der Umzug der Fernmeldeschule Feldafing in die Nachbargemeinde Pöcking für Ende 2020 geplant. Der Termin scheint belastbar zu sein, da die Bauarbeiten für die Erweiterung in Pöcking sichtbar und im Zeitplan sind.

Bereits seit 2014 begleitet das Konversionsmanagement die Gemeinde bei der Entwicklung einer zukunftsfähigen Nachnutzungsstrategie: Organisatorisch auch weiterhin - im Bereich des Projektmanagements sowie der Öffentlichkeitsarbeit. Inhaltlich liegen die Schwerpunkte in den kommenden zwei Jahren in den Bereichen Leben-Arbeiten-Wirtschaften die Themenfelder bezahlbares Wohnen, Co-Working und Gesundheitswirtschaft als Optionen für eine Mischnutzung des Areals.

Erst in der vergangenen Woche nahm das Konversionsmanagement rund 35 Interessierte aus dem ganzen Landkreis mit auf eine Busexkursion durch die Region. Besucht wurden gute Beispiele bezahlbaren Wohnens in Berg, Weilheim und Tutzing. Ein Vortrag stellte gemeinschaftliches Wohnen vor, ein weiterer Vortrag die (Wohn)Planungen in Landsberg, Am Papierbach. Im Anschluss wurde im Bürgersaal Feldafing kontrovers darüber diskutiert, welche Perspektiven man daraus für die Schaffung von Wohnraum auf dem Konversionsareal mitnehmen könnte.

Hier können Sie die zugehörige Pressemitteilung des Ministeriums sowie den Artikel im Starnberger Merkur vom 13.7.17 als pdf herunterladen.


Auf der Suche nach Best-Practice-Modellen für bezahlbaren Wohnraum | Montag 3. Juli 2017 15 Uhr | Feldafing

Oft ist schlicht schöner - Ästhetik und Bezahlbarkeit ist kein Widerspruch. Wer bei bezahlbarem Wohnraum an eintönigen Plattenbau denkt, liegt falsch. Das beste Rezept dagegen: direkt vor Ort gute Beispiele anschauen. Nach einem ersten Input von Natalie Schaller von der Münchner Mitbauzentrale stiegen dem folgend gute 35 Interessierte mit uns in den Bus. Die Fahrtroute führte uns zu drei Beispielen bezahlbaren Wohnens in Berg, Weilheim und Tutzing.

Berg | Verband Wohnen | Etztal
Weilheim | Maro Genossenschaft | Paradeisgarten
Tutzing | PlanZ Architekten | Baugemeinschaft Obstbaumwiese

Anschließend stellte uns Bastian Bördner das (Konversions)Projekt von ehret + klein in Landsberg Am Papierbach vor. Kontrovers wurde diskutiert, wie es gelingen kann in der hochwertigen, aber auch hochpreisigen Region StarnbergAmmersee bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und welche Wohnformen sich besser oder schlechter eignen. Die Palette reichte von Wohnen im Eigentum, über Wohnen in Genossenschaften bis hin zur Miete, von freifinanziertem bis gefördertem Wohnungsbau, für Alt, Jung und generationenübergreifend.

IMG 1217 x IMG 1232 Header Bezahlbares Wohnen 2 IMG 1287 x  IMG 1253 IMG 1410 x IMG 1292 x IMG 1343 x  IMG 1273

Die Einladung mit sämtlichen Infos können Sie hier herunterladen.

Sie haben Interesse an der Thematik und möchten das Feld des bezahlbaren Wohnens in der Region mit voran bringen? Dann zögern Sie nicht, eine Mail an This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. zu schreiben. Wir freuen uns, über Input und Austausch.


im Rahmen der Veranstaltung Schön, schlicht und günstig – wie geht das? Auf der Suche nach Best-Practice-Modellen für bezahlbaren Wohnraum

Strukturbild quer kor

Blackbox Konversion? Wir bringen Licht ins Dunkel. Im Rahmen der Veranstaltung zum Thema bezahlbares Wohnen bieten wir die Möglichkeit, das Gelände der Fernmeldeschule der Bundeswehr zu besichtigen, geben Infos zum Areal und den einzelnen Gebäuden, der Historie und zum Konversionsprozess. Mit dabei: Sascha Leiber von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA).

Die Einladung mit sämtlichen Infos können Sie hier herunterladen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung bitte bis 21.6.17 unter Angabe der Personalausweis-nummer an This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.


logo konversionsmanagement STA Ammersee 4cEigentlich wollte Herr Staatsminister Söder selbst die freudige Nachricht überbringen und zur feierlichen Übergabe des Förderbescheides nach Starnberg kommen. Doch der Minister ist viel unterwegs und so erreichte die Genehmigung in Form der sogenannten Bewilligung eines vorzeitigen Maßnahmenbeginns sein Ziel ganz traditionell mit der Post. Die gwt Starnberg GmbH freut sich dennoch gemeinsam mit der Gemeinde Feldafing und dem Landkreis Starnberg, dass das Konversionsmanagement um weitere zwei Jahr bis Februar 2019 durch das Ministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat gefördert wird. Das ist insofern besonders erfreulich, als dass bis zum geplanten Abzug der Bundeswehr im Jahr 2020 noch zahlreiche und vielfältige Aufgaben zu bewältigen sind. Die Konversionsmanagerin Dr. Katharina Winter wird sich den Schwerpunktthemen Regeneration als Nutzungsbaustein für das Konversionsareal, Bezahlbares Wohnen und Co-Working als Möglichkeit der Schaffung von Arbeitsräumlichkeiten widmen. Außerdem unterstützt sie die Gemeinde im Rahmen des allgemeinen Projektmanagements sowie der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. (Mai 2017)

 


Neue Arbeitswelten und ihre Chancen für Region & Gemeinde

Dokumentation der Veranstaltung des Konversionsmanagements am 12.12.2016 im Bürgersaal, Rathaus Feldafing

 coworking prezi titelbild Um die Dokumentation in Form einer Prezi anzusehen, klicken Sie bitte auf das Bild.

CoWorking ist eine Arbeitsform für viele Branchen - ob innovative Start-ups, kreative FreiberuflerInnen oder traditionelles Handwerk. Abgrenzung einzelner Unternehmen und Branchen sowie starre Hierarchien weichen immer mehr dem projektbezogenen und partnerschaftlichen Arbeiten. Studien sehen im Co-Prinzip das Modell der Zukunft. Miteinander arbeiten bringt neue Ideen und Perspektiven! Hier findet sich eine Zusammenfassung der Veranstaltung vom 12. Dezember 2016, die sich nicht nur mit der Frage beschäftigt, was eigentlich alles unter CoWorking zu verstehen ist, sondern auch einen Blick in die Region wirft und - nicht zuletzt - Nutzungsoptionen für das Konversionsgelände entwirft.  

Außerdem können Sie hier die Posterpräsentationen der schon in der Region existierenden CoWorkingSpace herunterladen: 


Veranstaltung des Konversionsmanagements am 12.12.2016 im Bürgersaal, Rathaus Feldafing - Nachlese 

Titelseite Einladung CoWorkingStarnbergAmmeSee

Wie leben und arbeiten wir im Jahr 2030? – So lautete der Titel unserer letzten Veranstaltung zu Veröffentlichung der Trendstudie mit dem Zukunftsinstitut Wien. Sie hat gesellschaftliche Megatrends und deren Relevanz für unsere Region untersucht. Das Co-Prinzip ist ein solcher Trend, der auch die neuen Arbeitswelten beeinflusst.

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Günstige Mietpreise für einzelne Schreibtische, Mal-Ateliers oder Fotostudios samt gemeinsamer Nutzung des Equipments, Räume für größere Meetings – CoWorking hat viele Facetten, egal ob für kreative Freiberufler, KünstlerInnen, Handwerker oder innovative Start-ups. Neben Kosteneinsparungen – die in einer hochpreisigen Region nicht zu unterschätzen sind – spielen aber vor allem Faktoren wie Inspiration, Kooperation&Netzwerk sowie Synergie-Effekte eine große Rolle.

Vorbehalte, CoWorking funktioniere lediglich im urbanen Raum, konnten am 12. Dezember von den Teilnehmenden erfolgreich widerlegt werden. Gerade die Konversionsfläche bietet viele Möglichkeiten für sogenannte CoWorking Spaces verschiedenster Branchen. CoWorkation lautet ein neuer Trend, der sich explizit dem Arbeiten auf dem Lande in reizvoller Umgebung widmet – wie geschaffen für das Areal der Bundeswehr. Ganz abgesehen davon, dass von Kreativ- oder Innovationszentren eine Magnet-Wirkung für die gesamte Region ausgeht.

Das schrieb der Starnberger Merkur über die Veranstaltung: Artikel als pdf herunterladen. Die Berichterstattung der Süddeutschen Zeitung können Sie hier online lesen.

Die Einladungskarte mit dem vollständigen Programm können Sie auch hier herunterladen. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Dr. Katharina Winter unter This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. oder Tel. 08151-148-685.


Umzug der Fernmeldeschule der Bundeswehr erst im Jahr 2020 – eine neverending story? Dennoch positive Nachrichten für das Konversionsmanagement der gfw: Dr. Katharina Winter hat gute Karten für eine Verlängerung der aktuellen Förderung, die im Februar 2017 ausläuft. Durch die erneute Verschiebung des Umzugstermins und die Vielfalt an Themen, die noch bearbeitet werden sollen, beantragt die gfw Starnberg derzeit gemeinsam mit der Gemeinde Feldafing und dem Landkreis Starnberg eine Verlängerung um zwei Jahre. Wenn alles klappt und das Bayerische Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat zustimmt, wird Konversionsmanagerin Katharina Winter bis Februar 2019 weiterhin als Organisations- und Netzwerkstelle mit überörtlichem Blick fungieren und Projektarbeit leisten: Regeneration, Wohnen & Arbeiten heißen die relevanten Themen, immer mit dem Ziel, innovative und praktikable Nutzungskonzepte für die Konversionsfläche zu entwickeln.

Lesen Sie hierzu auch die Artikel des Kreisboten vom 16.11.2016 und des Starnberger Merkurs vom 12.11.2016.


Die hochwertige Gesundheitswirtschaft kann auf eine lange Tradition in der Region zurückblicken. Der Raum zwischen Starnberger See und Ammersee ist seit Jahrhunderten berühmt. Früher wie heute ein Magnet für Adelige, schon immer ein attraktiver Standort für KünstlerInnen aller Art und heute beliebter Treffpunkt kaufkräftiger Erholungssuchender wie auch Wohnstandort einer im Bundesdurchschnitt relativ wohlhabenden Bevölkerung. Die Untersuchung der Potenziale einer gesundheitswirtschaftlichen Wertschöpfung gründet dabei nicht nur auf der Tradition wie auf der bereits erfolgten Ansiedlung einer Institution aus dem Bereich Gesundheitswirtschaft, der im Bau befindlichen Artemed-Klinik. Auch die Identifikation der gesamten Region Starnberg-AmmerSee zukünftig als Raum für Gesundheit und Regeneration im Rahmen der von der gfw beauftragten Studie „Zukunftsregion Starnberg-AmmerSee – Perspektiven und Szenarien“ rechtfertigten eine genauere Betrachtung dieser Nutzungen.

Welche Möglichkeiten für die Gesundheitswirtschaft ergeben sich aus einer verhältnismäßig vermögenden regionalen Bevölkerung sowie eines qualitätsbewussten touristischen Publikums? Welchen Beitrag kann ein gesundheitswirtschaftliches Angebot unter Umständen zum touristischen Angebot leisten? Welche gesundheitswirtschaftlichen Einrichtungen bieten sich an zu etablieren, um von der Lage und der Nachfrage innerhalb der Metropolregion München zu profitieren? Welche Synergien und Wertschöpfungsketten existieren in der Region und welche Entwicklungen sind an dem konkreten Standort des Konversionsareals denkbar und gewinnversprechend?

Titel Potenzialanalyse Gesundheitswirtschaft BWHP gfw Starnberg

In Kooperation mit dem Beratungsunternehmen Begemann Wohlmannstetter HealthcarePartner GmbH hat das Konversionsmanagement der gfw untersucht, inwieweit die Gesundheitswirtschaft als Nutzungsoption berücksichtigt werden sollte. Der Fokus lag auf Einrichtungen des sogenannten zweiten Gesundheitsmarktes, d. h. auf Dienstleistungsunternehmen, die privatfinanzierte Leistungen erbringen.Die nun veröffentlichte Studie entwirft zwei Szenarien, um im Rahmen der sich in der Entwicklung befindlichen Konzeption gesundheitswirtschaftliche Nutzungen zu berücksichtigen und umzusetzen.

Die Studie können Sie hier als pdf herunterladen.


Die Baugenehmigung für das neue Klinikgebäude der Artemed liegt jetzt vor. Den Artikel im Starnberger Merkur vom 29.9.2016 können Sie hier online lesen oder hier als pdf herunterladen.

Den Bericht der Süddeutschen Zeitung über den Presserundgang mit Geschäftsführer Dr. Simon Machnik können Sie hier online nachlesen. Der Rückbau ist in vollem Gange. Zur Freude von Bürdermeister Sontheim und Dr. Simon Machnik wurden bisher keine Altlasten gefunden. Das lässt auch für die übrigen 30ha Konversionsfläche hoffen.


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